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Verlag für Software, EDV- und Regionalliteratur
Dörner-Medien-Verlag
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Die Südharz-Eisenbahn - eine Region und ihre Bahnlinie
© Dörner-Medien-Verlag
The Making of…
Druckplatten - fast wie in Guttenbergs Werkstatt

Nach der abschließenden Aufbereitung der durch den
Verlag erstellten und angelieferten pdf-Daten in der
Druckerei wurden für jede der 512 Seiten, die bedruckten
Innenseiten des Covers sowie Vor- und Rückseite die
passenden Druckplatten aus Alu erstellt.
Bei Farbseiten musste für jede der vier Druck-Grundfarben
(CMYK - Farbraum) je eine Platte erstellt worden.

Der Offset-Druck ist aufwändig aber qualitativ unübertroffen.
Viel Papierkram

Jede Menge hochwertiges, mattes Druckpapier wird für den Buchdruck
benötigt.
Das matte, gestrichene Papier sorgt für eine wunderbare Fotowiedergabe ohne störende
Reflektionen.

Auch das Buchcover ist matt gehalten, was sehr wertig aussieht und die Buchaussenfläche
im Vergleich zu folierten Büchern besonders alterungsbeständig macht.

Die Druckmaschine versorgt sich im Druckvorgang selbst mit den benötigten Bögen.
Es kommt Farbe ins Spiel…

Was aussieht, wie ein überdimensionaler Tuschkasten oder ein Malkurs
von Bob Ross ist die Farbversorgung der Heildelberger Druckmaschine.

Für den Druck der 72 Farbseiten und des Farbcovers wird jede Menge
Farbe benötigt - und jeweils vier Alu-Druckplatten - für jede Komplementär-
farbe des CMYK-Farbraums eine.
Alles unter Kontrolle…

Auf dem digitalen Kontrolltisch werden alle Druckbögen kontrolliert und fein abgestimmt.
Dabei ist das menschliche Auge des Druckmeisters genauso gefragt wie die feinen
Sensoren der Scanner, die das Bild auf dem Tisch genau abtasten.

Wie wichtig das sein kann, zeigte besonders der Druck des Buchcovers, das am Bildschirm
ganz anders aussah. Hier war die gute Zusammenarbeit und Abstimmung von Druckmeister
und Verleger besonders wichtig.

Nur durch Kontrolle und Optimierung gehen ausschließlich optimale Druckbögen in Serie.
Buchdruck ist ein schweres Handwerk

So modern der heutige Buchdruck auch sein mag. Der Beobachter erlebt auch heute noch,
dass es sich um ein Handwerk handelt und es Menschen bedarf, die mit Liebe zum Beruf und
Liebe zum Detail dieses ausüben.

Für unser Südharz-Eisenbahn-Buch sind wir da dieses Mal glücklicherweise fündig geworden.
Mehrere Tonnen Papier mussten bedruckt, geschnitten und gebunden werden.

Nach dem Stapeln der Druckbögen gehen diese in die Buchbinderei.
Das Ergebnis zählt…

Etwa drei Wochen nach Druckbeginn ist es endlich geschafft, das Buch ist
aufbereitet, gedruckt und gebunden.

Das Ergebnis überzeugt, die schlaflosen Nächte des Verlegers sind vorüber.

Das Buch gelangt nun per LKW zur Auslieferung an die beiden Verlagslager.

Nur zwei Tage später ist die offizielle Buchvorstellung in Braunlage terminiert.

Gut, dass da nichts schief gelaufen ist…

Wir bedanken uns bei allen Beteiligten, die super Arbeit geleistet haben.